Eine kierkegaard’sche Perspektive auf die Umwelt- und Klimakrise
~ 15 Minuten Lesezeit.
Die überarbeitete Version eines Essays, den ich im WS2526 geschrieben habe: Mal wieder der Versuch, Kierkegaard auf die Umwelt- und Klimakrise zu beziehen.
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Die überarbeitete Version eines Essays, den ich im WS2526 geschrieben habe: Mal wieder der Versuch, Kierkegaard auf die Umwelt- und Klimakrise zu beziehen.
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Zur Frage, was mit dem Sündenbewusstsein verloren gegangen sein könnte. In den Hauptrollen sind neben dir und mir Søren Aabye Kierkegaard und Sokrates. Aber das soll uns nicht davon abhalten, mit Pessoa zu beginnen.
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Ein paar Überlegungen zu diesem Satz, einer Wahrheit, die einst triumphierte, einer, die heute triumphiert, und wie es wohl ist, sich im Winter mit Sack und Pack in eine Zisterne gefallen wiederzufinden.
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Über verlorene Leuchttürme, Existenz und Lebensgier.
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Über zwei Vorstellungen von Menschen, mit denen es sich gut spazieren lässt.
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Eine Version der Saga von Agnete und Triton, auf die sich, meiner Meinung nach, Kierkegaard in Furcht und Zittern bezieht.
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Der Beitrag hätte wohl auch gut Charkiw Notes III heißen können. Beschreibungen des Alltags, ganz alltäglicher Situationen, einiger Gedanken und wie sich der Einzelne (ich) in ihm verliert/findet. Auch ein bisschen Kierkegaard ( <3 ).
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Eine junge Frau, Lydia, hat vor dem Zubettgehen wohl noch Marilyn Frye gelesen und träumt jetzt von Käfigen und einer ungewöhnlichen Bewerbung.