1. Mach Komplimente und schreib deinen Freunden, was du an ihnen schätzt, warum sie dir wichtig sind.
  2. Wenn es dir unangenehm ist, etwas anzusprechen, ist es besonders wichtig. Egal, wie das Gespräch verläuft, du wirst froh sein, es angesprochen zu haben.
  3. Bring Abwechslung in dein Workout.
  4. Du suchst beständig: die Magie eines tollen Kusses, das Gefühl zu vermissen, die Nähe, ein Verbundenheitsgefühl, Facettenreichtum — Braune Rehaugen und lila Kontaktlinsen, Sonnenliebe und Bücherwurm, Ehrgeiz und Demut — … Auf rationalem Wege wird das nicht zu erreichen sein. Hab das Handy nicht aus Produktivitätsgründen auf lautlos, wenn das Schicksal anruft.
  5. Besorg dir einen besseren Stuhl!
  6. Es gibt Tage, da hast du wenig Wach-Seins- und Lebenslust, an anderen Tagen hast du das Eichhörnchen-Lebensgefühl für dich gebucht, aber noch lässt sich kein Muster feststellen, woran das liegt. Sie können sowohl auf phänomenale Bergtour-Genuss- sowie auf Lernroutinen-durchhämmer-Tage folgen… Aber die Phasen gehen vorbei. … Gerne auf Fahrrädern und bei Läufen… dann verstehst du es gar nicht mehr.
  7. Für die schlechten Tage: Irgendwann wird ohnehin alles vergangen sein, dann ist alles egal.
  8. Weder die Konsequenz noch das Kaloriendefizit sind absolute Tugenden. Auch der Muskelaufbau hat etwas.
  9. Auch die Intelligenz kann “trainiert” werden.
  10. Mit täglichem Journaling ist es easy, Stoff für Medium-Artikel zu finden.
  11. Sei dir der Absurditätstendenz bewusst, es als positiv zu verbuchen, sich den ganzen Tag durch etwas durchgequält zu haben. Ich sage nicht, dass das ab und an nicht notwendig und gut ist, es kann aber auch einfach nur zu qualvollen Stunden geführt haben. Diese sind ceteris paribus erstmal schlechter (nicht besser) als schöne Stunden.
  12. Achte mehr darauf, wie du dich mit bestimmten Speisen fühlst, weniger darauf, wie du dich mit bestimmten Speisen fühlen solltest.
  13. Nimm dir für wichtige Entscheidungen Zeit.
  14. Ich kann dir zwar nicht sagen, wie du dein Sinnbedürfnis erfüllst. Ich kann dir aber sagen, wann du weniger dazu tendierst “etwas Sinnvolles tun”, “Wissen um sinnvolle Tätigkeit” oder einfach “Sinn” als Verbesserungspotenzial (VP) des Tages zu notieren: Bei neuen Einsichten oder Erkenntnissen, persönlichen und verletzlichen Gesprächen, der Möglichkeit deinen Gefühlen und Gedanken Ausdruck zu verleihen, dem Start oder der Weiterführung einer Entwicklung.
  15. Wenn es dir schwerfällt, um einen Gefallen zu bitten, tu es. Erklär, warum du sie darum bittest und warum es dir in diesem konkreten Fall schwerfällt, das zu tun.
  16. Spiel ein Spiel mit dir selbst. Andauernd. Stell dir kleine Herausforderungen, meistere sie und lach dabei über dich. Auch wenn du failst, besonders dann.
  17. Satz: Kreuzheben.
  18. Egal, wie viel schöner Zweisamkeit für dich im Vergleich zu einem Gruppentreffen ist, um jemanden wirklich kennenzulernen, solltest du sie auch unter anderen Menschen erleben. (MerryQuant)
  19. Von Abenteuern, Erlebnissen und Erfahrungen kannst du noch Jahre später zehren. Sie wecken eine Lebendigkeit, ein Glimmern in den Augen. Inspirieren.
  20. Weniger “pampiges und ich-bezogenes” Verhalten. Mach dir deine Gereiztheit bewusst, atme tief durch, und erklär dich: “Entschuldigung, mir geht es gerade nicht so gut, kennst du das, wenn *hier bitte Gefühl einsetzen* [bspw.: du versuchst an etwas weiterzuarbeiten und immer wieder kommen kleine Störungen zwischenrein. Du wirst immer unzufriedener mit dir selbst, es geht immer weiter und dann kommt noch der kleine Tropfen. An einem warmen Sommertag wäre er fröhlich und angenehm auf die Haut gefallen, aber so bringt er das Fass zum Überlaufen. Ich fühl mich gerade wie so ein selbstunzufriedenes Fass. Sorry. Jeder noch so liebenswürdige Tropfen ist grad einfach zu viel. :/ ]
  21. Der Vorwurf, “du verstehst mich nicht!”, ist unfair, wenn du Menschen nicht die Chance gibst, dich zu verstehen. Es braucht Zeit und Chancen auch nur zu beginnen, zu verstehen.
  22. Umgib dich mit Menschen, denen dein Wohlergehen und deine Ziele am Herzen liegen, sogar wenn das unangenehme Gespräche zur Folge hat.
  23. Zu versuchen, die Probleme anderer Menschen zu lösen, lässt dich manchmal Lösungen für deine eigenen Probleme finden. Wenn dir jemand von seinen Problemen erzählt, hast du die Distanz, die dir bei dir selbst oft fehlt.
  24. Stell die Frage einmal hinten an, was dein “wahres Ich” ist, frage dich lieber, welches Ich du pflegen willst und welches du eher verkümmern lassen willst. #NurtureTheGoodWulf
  25. Mach weiter. Adjustiere und mach weiter. Freu dich über den Wind im GesichtAdjustiere und mach weiter. Mach weiter.

Floreant Dendritae
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*wie bei fünf Übungen von Fünf-Satz-Trainingsplänen.